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 Hayleys Steckbrief

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AutorNachricht
Hayley Cloud



Anzahl der Beiträge : 507
Anmeldedatum : 21.08.11
Alter : 24
Ort : Dillingen / Donau

About your Char
Alter deines Charas: 162
Zweitcharas?: Hayden, Amanda, Ashton, Melinda
Fähigkeit(en): Keine besonderen - was ein Vampir so kann

BeitragThema: Hayleys Steckbrief   Mo Sep 05, 2011 1:37 am

Hayley Cloud

Name: Cloud

Vorname: Hayley

Alter: 17 (da 1864 verwandelt) ansonsten 162


Über Hayley

Grösse: 1.65

Gewicht: 57kg

Haare: Braun

Augen: Blau

Aussehen:



Verwandte?

Kinder: Keine

Vater: Tot

Mutter: Tot

Geschwister: 1. Bruder Hayden

Rasse und / -besondere Fähigkeit (nur bei Hexen): Vampir


Der Charakter

Stärken:
Ist Locker, ist höflich (wenn sie es sein möchte), respektiert ältere Vampire und versucht Stresssituationen mit diesen zu vermeiden

Schwächen:
Ist schnell auf 180, Wird schnell übermütig wenn es um ihren Bruder geht, Bricht öfter Herzen, da sie gern ihren Spaß mit der Männlichen Gesellschaft hat, Ist gerne böse


Vorlieben:
Essen: Fastfood, Salat und Blut, Trinken: Cola, Scotch und Blut, Hobbys: Party, Männer, Freunde (Sofern sie welche hat), mit ihrem Bruder sein und Menschen angst machen.


Abneigungen:
„Lebewesen“ die einem weh tun. (psychisch wie auch körperlich). Lebewesen die Vorurteile haben, Spaßverderber, Hasst es wenn jemand ihrem Bruder auch nur ein Haar krümmt, Hasst die meisten Vampire, die sich ihr gegenüber alles erlauben, nur weil sie älter sind. Dinge die sie an ihre Vergangenheit erinnern


Der Lebenslauf
Hayley ist mit ihrem Bruder bis zu ihrem 17 Lebensjahr in Deutschland aufgewachsen, dann zogen sie nach Mystic Falls. Ihr Vater behandelte sie und ihren Bruder schlecht. Er schlug sie fast täglich, worüber sie noch oft nachdenkt. Ihre Mutter war immer liebenswert, wollte die Sache aber nicht wahrhaben. Ihre Mutter starb als Hayley noch ein Kind war. Hayley wurde 1864 in Mystic Falls von einem Vampir verwandelt, den sie bis heute noch nicht gefunden hat. Sie versuchte schnellst möglich alles zu lernen und da ihr Bruder ihr sehr wichtig war hat sie Hayden einige Monate später verwandelt. Sie lernte mit ihrem Bruder noch weiter alles nötige, woraufhin er ihr versprechen musste, sich an die Prinzipien zu halten. Sie lernte einen Vampir kennen, in den sie sich unsterblich verliebte. Diese Liebe wusste sie, würde niemals enden, doch ihre Wege trennten sich. Zu dieser Zeit war es ein Ding der Unmöglichkeit, zusammen zu bleiben. Er versprach ihr, das er sie bis in die Ewigkeit lieben würde und sie wieder sehen würde. Der Vampir, in den sie sich verliebte, war ein traditioneller Vampir. Hayden erzählte sie nichts davon.. Nur das sie jemanden lieben gelernt hatte - sie wollte sein Geheimniss für sich behalten, denn er bat sie darum.
Seit ca. 1880 gehen Hayley und Hayden getrennte Wege, wobei sie sich ab und zu begegnen, und auch der Kontakt wird gehalten. Sie hatte nur flüchtige Freunde und bisher noch niemanden zum Vampir gemacht, außer ihren Bruder. Zwar hatte sie sich vorgenommen, ihre Menschlichkeit zu behalten, jedoch trinkt sie trotzdem Menschenblut. Sie hatte im Jahr 1892 einen guten Freund kennen gelernt, der aber 1895 getötet wurde. Seit dem ist Hayley brutaler geworden und gibt sich nur noch wenig mit ihrer Menschlichen Seite ab, sobald sie jemandem gegenübersteht. Sie ist fast nur noch zu Hayden und dessen Freunden nett, sonst hält sie sich nur noch an die ihr vorgegebenen „Regeln“, die sie und ihr Bruder befolgen. Zwar behandelt sie Jungs die sie ganz attraktiv findet vorerst gut, jedoch lässt sie diese nachdem sie ihren Spaß hatte einfach wieder abblitzen.


Allgemeines

Leseprobe:
Mein Traum ..:
Ich saß am Friedhof, wie so oft auch. Eine alltägliche Situation spielte sich ab. Ich saß da, vor diesem einen Grab. Vor dem Grab von Edward. Dem Grab meines besten Freundes. Immernoch hatte ich die Bilder in meinem Kopf, wie er umgebracht wurde. Wieder und wieder spielte sich unsre ganze Geschichte in meinem Kopf ab. Wie ich ihn kennen gelernt hatte und er mir in so kurzer Zeit ans Herz gewachsen war, wie ein Bruder. Er war der erste, dem ich von meinem Geheimniss als Vampir erzählt hatte und er war der Erste und bisher einzigste, der mir so hemmungslos vertraut hatte, das er nichtmal ein bisschen Furcht empfand. Als ich ihn gefragt hatte, ob er keine Angst vor mir hätte, antwortete er genau mit diesen Worten: "Warum sollte ich angst vor dir haben? Du bist immer noch die selbe Person, die mir seit über einem Jahr so wichtig geworden ist, das ich mir ein Leben ohne dich nicht vorstellen könnte." Ich hatte ihm alles erzählt und nach einigen Monaten wollte er, das ich ihn verwandle, damit er ewig mit mir Leben konnte. Ich sagte nein. Ich wollte nicht, das er leidet. Ich wollte nicht, das er es schwer hat, und als Vampir hatte man es schwer, vor allem am anfang. Ich wollte ihn nicht mit der Ewigkeit verfluchen, nur weil ich egoistisch sein wollte. Das war der größte Fehler, den ich je begannen hatte.
Wir lebten weiter. Ich und Edward waren unzertrennlich. Ich hatte ihn 3 Jahre gekannt und geliebt wie einen Bruder, bis dieser unendlich schlimme Tag kam. Der schlimmste, in meinem Ganzen Leben. Noch immer machte ich mir Vorwürfe, weil ich etwas unternehmen wollte und nicht nur herumsitzen wollte. Ich hatte Edward solange genervt, bis er sich entschloss mit mir etwas um die Häuser zu ziehen. Doch dann.. Dieses unheimlich schlimme Erlebniss. Wären wir nicht zu dieser Zeit an diesem Ort gewesen, hätte das alles nicht passieren müssen! Wir standen da und plötzlich kam einer um die Ecke. Vollgepumpt mit Drogen und er hatte keine Ahnung mehr, was er tat. Das einzige, was ich noch mitbekommen hatte, war wie Edward plötzlich ein Messer in der Brust hatte. Dieser Junky, dieser dämliche Mistkerl. Ich hatte ihn elendig umgebracht, gefoltert! Denn er hatte mir das wichtigste in meinem Leben genommen! Einen Teil meiner Familie!
Ich wollte Edward mein Blut geben, ich wollte ihn retten, doch es war zuspät. Edward war schneller gestorben, als ich hatte blinzeln können. Seit dem hatte sich mein Leben extrem geändert. Dieser Hass in mir und dieser Schmerz, der nie verging. Jeden Tag spürte ich es und spüre es immer noch. Ich fühle mich alleine und wünschte mir jeden Tag, das er einfach hier wäre..

Diesmal, in meinem Traum, war der Schmerz einfach unerträglich. Noch schlimmer, als zuvor. Ich hatte diese eine Möglichkeit. Diese eine, Edward für eine Nacht wieder zum Leben zu erwecken. Ich hielt es nichtmehr aus ohne ihn und tat es. Im Schatten seines Grabes saß ich und wartete, ob es funktioniert hatte. Plötzlich hörte ich eine Stimme meinen Namen rufen. Ich schaute auf in die Richtung, aus der die Stimme kam. Jemand trat im Schatten eines Baumes hervor - es war Edward! "Edward.." flüsterte ich leise und die Tränen in meinen Augen waren bereits zu Wasserfällen geworden. "Edward!" sagte ich nun etwas lauter und stand schon vor ihm. Ich umarmte ihn, ich drückte ihn ganz fest an mich und lies ihn nichtmehr los. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Schulter. "Ich hab dich vermisst! Ich hab dich so vermisst! Ich hab es nichtmehr ausgehalten ohne dich! Ich fühl mich so alleine ohne dich!" stotterte ich vor mich hin. Er drückte mich weiter und strich mir beruhigend über den Rücken. Ich nahm sein Gesicht in die Hand und legte meine Stirn gegen seine. "Es tut mir so Leid! Es war alles meine Schuld! Ich wollte das nicht!" "Es war nicht deine Schuld." versuchte er mich zu beruhigen, aber ich schüttelte verweint den Kopf. "Doch war es, es tut mir so Leid!" Wieder nahm er mich in den Arm, so das ich meinen Kopf auf seine Schulter lehnen konnte und wieder streichelte er mir über den Rücken. "Es war nicht deine Schuld." sagte er wieder leise. Ich konnte nich aufhören zu weinen. Es tat so gut, ihn wieder zu sehen! Ihn zu umarmen und seinen Geruch in der Nase zu haben. Ich hatte einfach alles vermisst und jetzt war er da. Nach einigen Stunden, die wir so verweilten, konnte ich mich wieder beruhigen, doch die Tränen verschwanden nicht aus meinem Gesicht. Er lächelte mich an - genau das Lächeln, vor dem ich solche Angst hatte ich könnte es irgendwann vergessen! "Ich hab diese eine Nacht, in der ich hier sein kann. Wir sollten irgendwas spaßigeres machen." schlug er vor. Ich lachte etwas. "Okay." sagte ich. Den Rest der Nacht verbrachten wir damit, irgendwo unsren Spaß zu haben und es tat so gut! Ich fühlte mich so vollkommen wie nie zuvor! Kurz vor dem Morgengrauen, kamen wir wieder am Friedhof an. Wir stellten uns wieder vor sein Grab. Ich fragte ihn, wie es ist. Ob er irgendwas mitbekam, wenn er tot war. "Es ist wie in einem Traum. Ich bekomme kaum was mit, aber ich sehe, wenn du vor meinem Grab bist und ich sehe auch, wenn du lange bleibst. Außerdem höre ich alles, was du mir immer erzählt hast." Ich lächelte ihn an. Der Morgen kam immer näher. Wir hatten noch eine Minute, noch eine letzte Minute! "Ich will dich nicht schon wieder gehen lassen." sagte ich und wieder stiegen mir die Tränen in die Augen. "Hör auf traurig zu sein." bat er mich und ich fing zu weinen an. "Ich kann nicht." Er umarmte mich und ich drückte ihn wieder so fest wie ich konnte. "Ich liebe dich und werde das immer tun! Edward, ich will nicht das du gehst!" sagte ich verweint. "Ich muss aber." gab er als schlichte Antwort. Ich wusste, dass dies die letzten Sekunden waren, die uns blieben und ich drückte ihn ganz fest! Als die ersten Sonnenstrahlen auf uns schienen, spürte ich wie der warme, wohltuende Körper den ich in den Armen hielt nachgab und plötzlich zu Asche verfallen war. Ich öffnete die Augen und sah, das nichtsmehr von Edward übrig war. Weinend lies ich mich auf die Knie fallen und betrachtete das Grab. Es war vorbei.. meine letzte Chance ihn zu sehen. Das letzte mal ihn umarmt zu haben, es war vorbei! Ich würde ihn nie wieder sehen.. Er war entgültig weg.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, fand ich mich schweißgebadet und voller Tränen wieder. Ich kugelte mich in meine Decke ein und weinte hemmungslos... "Ich vermisse dich." flüsterte ich immer und immer wieder. "Ich vermisse dich so sehr.." Irgendwann war ich in meinen Worten und in meinen Tränen wieder eingeschlafen...



Avatarperson: Mich Very Happy

Zweitcharakter: Hayden Cloud, Melinda Prince, Ashton Sykes, Amanda Croud

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