http://mysticfalls-rpg.forumieren.com/
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!


Wir haben GESCHLOSSEN !! Alle man hier her :) http://mysticfalls-rpg.forumieren.com/
Neueste Themen
» Wohnbereich
So Okt 13, 2013 8:22 am von Ashton Sykes

» Küche & Essbereich
So Okt 13, 2013 5:38 am von Sheeva Elika Finegan

» Charaktere der Serie / Gesuchte Charaktere
Fr Jul 19, 2013 4:04 am von Ashton Sykes

» Mein Stecki von Gina Rose Canta
Mo Apr 01, 2013 8:12 am von Gina Pierce

» Vorstellungsrunde
So Sep 02, 2012 7:49 pm von Sophia Gaia Lavie

» Sophia Gaia Lavie's Steckbrief
So Sep 02, 2012 7:46 pm von Sophia Gaia Lavie

» Forum schließen ?!
So Sep 02, 2012 1:30 am von Gast

» Schlafzimmer
Do Aug 30, 2012 1:17 pm von Melinda Prince

» Amandas Schlafzimmer
Do Aug 30, 2012 1:16 pm von Amanda Croud


Teilen | 
 

 Libby's neuer Steckbrief

Nach unten 
AutorNachricht
Elizabeth Katie Holland

avatar

Anzahl der Beiträge : 140
Anmeldedatum : 29.10.11
Alter : 20
Ort : Nähe Mainz

About your Char
Alter deines Charas: 16
Zweitcharas?: Annabelle
Fähigkeit(en): Vampir

BeitragThema: Libby's neuer Steckbrief   So Okt 30, 2011 3:53 am

Elizabeth Katie Holland


Name:
Holland

Vorname:
Elizabeth Katie

Alter:
16


Über Elizabeth

Grösse:
1, 73m

Gewicht:
58kg

Haare:
Mittel-dunkelbraun, naturwellen bis zum ersten Rippenbogen, manchmal leicht zerzaust, voluminös

Augen:
Groß, je nach Lichteinfall rehbraun oder braun-blau, haben ein 'Blitzen' inne

Aussehen:



Verwandte?

Kinder:
-keine-

Vater:
-Unbekannt-

Mutter:
-Verschwunden-

Geschwister:
-Verstorben-

Rasse und / -besondere Fähigkeit (nur bei Hexen):
Keine, außer die gewöhnlichen Vamüirfähigkeiten


Der Charakter

Stärken:
-liebenswürdig
-hilfsbereit
-verspielt
-quirlig
-energiereich
-frech
-hingebungsvoll
-begabt
-verlässlich
-vertrauensvoll
-klug
-warmherzig
-kämpferisch
-aufgeschlossen
-tolerant
-besonnen
-einfühlsam
-ehrlich
-romantisch
-freundlich
-offen
-fantasievoll
-lustig

Schwächen:
-nachdenklich
-unordentlich
-vergesslich
-misstrauig
-nachtragend
-ungeduldig
-aufbrausend
-eigensinnig
-naiv
-leichtgläubig
-schnell beleidigt

Vorlieben:
-Freunde
-Erinnerungen
-Musik
-Bücher
-AB Positiv
-Badminton
-Tennis
-Zeichnen
-Spaß haben
-Schwimmen
-Experimentieren
-Tiere
-Glück verbreiten
-Kino
-Lange Gespräche
-Sonnenuntergänge
-Die 'kleinen' Dinge
-Duft der Blumen

Abneigungen:
-Traurer
-Kraftlosigkeit
-Hilflosigkeit
-Unglück verursachen
-Menschen töten
-Schlechte Träume
-Hausaufgaben
-Verbote
-Zu viele Fragen
-Ihre gefährliche Seite
-Schmerzen erzeugen
-Den Willen Anderer unterdrücken
-Falsch liegen


Der Lebenslauf
Elizabeth Katie Holland wurde am 14. Februar 1723 in einem Vorort des jetzigen Chicagos geboren. Ihren Vater lernte sie nie kennen, jedoch ihre Mutter erzählte ihr in ihrer Kindheit von seinen Abenteuern auf der See. Er hatte nichts von einer Tochter gewusst, sodass er nach einer Nacht mit ihrer Mutter wieder auf Reisen in fremde Gewässer zog. Niemlas hatte sie ihm deswegen einen Vorwurf gemacht, doch wünschte sie sich mit der Zeit an der Seite ihres Vaters über das Meer zu segeln, auf tropischen Inseln seltene Früchte zu verspeisen und Nachts unter dem Sternenhimmel in den Schlaf zu finden. Bevor sie zu Bett ging, malte sie sich aus, wie es wäre nicht mehr auf dem Land zu leben, sondern nur noch auf den weiten, blauen Fläschen des Ozeans, immer auf der Suche nach einer neen Herausforderung. Aber diese Gedanken behielt sie stets für sich, um ihre Mutter nicht in Panik zu versetzen. Sie brauchte ihre Tochter, das war ihr klar, sodass sie gezielt nur in ihrer eigenen Welt den Spuren ihres Vaters folgte. MIt einem Alter von sieben Jahren, entdeckte ein Gelehrter Elizabeths Talent zum Geschichten erfinden und lehrte sie für nur wenig Geld das Lesen und Schreiben, was nur wenige Menschen und noch weniger Mädchen beherschten. Kurze Zeit später gebar ihre Mutter einen Sohn, dem sie den Namen Henry August Holland gab. Er entwickelte sich rasch zu einem strammen Burschen, der schon mit fünf Jahren der körperliche Stolz der Familie war. Richard Sperdwich heiratete aufgrund der Geburt Henrys, Moargana Holland, um dem Jungen ein guter Vater zu sein. Meist widmete er seine ganze Aufmerksamkeit sienem Sohn, und ließ seine Stieftochter außen vor, die seiner Ansicht nach keinen Platz in seiner Familie verdiente. Nach einem Überfall auf das abgelegene Dorf, verstarb er aufgrund einer Durchbohrung sines Herzens, die niemand hätte aufhalten können. Ein großer, dunkler Schatten legte sich über die Verbundenheit der übrigen Familienmitglieder und erfüllte Elizabeths Mutter mit einer tiefen Trauer, die ihre Kinder nicht vernichten konnten. Als dann auch noch die Pest ausbrach, und den armen Henry verschlang, war die Frau vollkommen gebrochen und verschwand von einem tag auf den Nächsten spurlos. Niemand hatte sie in der Nacht gesehen, und auch am Morgen fehlte jede Spur von ihr. Zu dieser Zeit hatte Libby ihren sechzehnten Geburtstag gerade hinter sich gebracht. Nachbarn konnten ihr nicht helfen zu überleben, und auch den Platz in dem Kloster, den die Kirche ihr anbot lehte sie ab. Sie wollte nur eines, nämlich ihre Mutter wiederfinden. Allein auf der großen, weiten Welt verließ auch sie das Dorf, um zu finden, was sie noch als Einziges auf der Erde hatte, doch sie versagte. Mit jedem Teg der verstrich ein wenig mehr. Am 19. Juni 1740 geriet sie i´n die Prügelei zweier betrunkener Jugendlicher, aus der sie nicht entrinnen konnte. Es gab keinen Ausweg aus der Sackgasse, und so musste sie zusehen, wie der ältere der Beiden niedergestochen wurde. Nis dahin, hatte sie niemand bemerkt, doch als der Junge sie erblickte, vergrößerten sich seine Augen und er kämpfte innerlich mit sich selbst. Doch bevor er eine Entscheidung fällen konnte, erhob sich der Getötete wie ein Geist und schlug ihm eine zerstörrte Glasflasche über den Kopf, sodass unendlich viel Blut über sein gesciht strömte, und er langsam zu Boden glitt. Schon als der erste Tropfen Blut seinen Kopf verlassen hatte, wusste Elizabeth dass er sterben würde, dass man ihn nicht mehr retten konnte.
Sie lief einige Schritte rückwärts, doch als ihr Rücken das Ende der Seotenstraße berührte, wusste sie nicht mehr, was sie noch tun konnte. Der Fremde kam mit erhobenem Messer auf sie zu, um die einzige Zeugin wie auch seinen Feind zum Schweigen zu bringen. Zwar war er tot, doch auch irgendwie so lebendig wie zuvor. Elizabeth schloss die Augen und dachte an das Meer und das Geschrei der Möwen, bevor sie einen kurzen, furchtbaren Schmerz spürte, der in ihrem Bauch begann und sich bis hinauf zu ihrem Hals zog. Sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und stürzte vornüber, jedoch als sie dem Tod immer näher kam, drehte der Fremde sie um und hielt ihr sein blutendes Handgelenk an den Mund. Kein Gefühl durchzuckte mehr ihren Körper, und sie ließ geschehen, was geschah. Elizabeth spürte, wie etwas auf ihren Finger glitt und hörte, wie schnelle Schritte sich von ihr entfernten.



Allgemeines

Leseprobe:
Ich schlug die Augen auf. Es war eine kurze Nacht gewesen. Das Fenster meines Schlafgemachs war geöffnet, und ich vernahm das gedämpfte Schnarchen meines Bruders. Ein kurzes, kleines Lächeln huschte über meine Lippen, doch sogleich wich es einer traurigen Maske, die jedes Mal auf meinem Gesicht erschien, wenn ich an seine Zukunft dachte, die bald enden würde. Das war so klar, wie das frühe Ende der Geschichte, aber wenn ich nur könnte, ich würde alles tun, um ihm zu helfen...ihm eine Chance zu geben sein Leben zu leben, eine Familie zu gründen, Seefahrer zu werden wie mein Vater oder auch eine alter, gebrächlicher Mann wie Mr. Oldmann nebne uns. Es war nicht gerecht, dass er, der so jung und stark war, dem weichen musste, was die Zukunft mit sich brachte. Gewiss würde sie besser ausehen, wenn Henry in ihr seine verbliebene Zeit verbringen würde, ohne Hetzen, ohne den Drang alles, was er jemals machen wollte, an einem einigen Tag zu tun. Er sollte eine Frau finden, die ihm Kinder schenkte, wie wir selbst noch waren, die ihm jeden Abend, wenn er nach Hause zurückkehren würde einen tee kochen würde, Kamille, wie er ihn liebte. Die ihm sagte, wie wichtig er ihr war und dass sie ihr ganzes Leben mit ihm verbringen wollte. Ja, das sollte er bekommen, und noch viel, viel mehr. Wegen seiner Tapferkeit und dem Ausmaß seines Mutes. Ich wusste, dass er Richard geholfen hätte, wenn er nur die Möglichkeit dazu gehabt hätte, doch die wurde ihm verwehrt. Wenigstens zu ihm, war Richard immer gut gewesen, hatte ihn gefördert und ihn unterstützt. Das hatte Henry ja schließlich auch verdient.
Ein leises, ersticktes Weinen aus der Küche ließ mich aufhorchen. Es war meine Mutter...in letzter Zeit weinte sie beinah jede Nacht, aber das konnte ich ihr nicht zum Vorwurf machen. Sie hatte ihren Mann verloren, und in den nächsten tagen würde sie auch ihren Sohn in den Himmel geben müssen.
Lautlos erhob ich mich, und schlich mich aus meinem Zimmer. Vorsichtig, aber dennoch bestimmt legte ich den Arm um die schmale Schulter meiner Mutter und fuhr mit meiner Hand über ihr krauses Haar. Sie schaute nicht auf, hörte nicht auf zu weinen, doch drückte sie zitternd meine, unter ihren Fingern kleine Hand und hielt sie fest, damit nicht auch ich sie verließ.


Avatarperson:
Selena Gomez

Zweitcharakter:
Annabelle

Hast du die Regeln gelesen?
Ja, Vampire Diaries


Zuletzt von Elizabeth Katie Holland am Di Nov 01, 2011 4:34 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Hayden Cloud
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 259
Anmeldedatum : 18.08.11
Alter : 24
Ort : Dillingen Donau

BeitragThema: Re: Libby's neuer Steckbrief   So Okt 30, 2011 5:01 am

Angenommen!

_________________
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Libby's neuer Steckbrief
Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Vampire Diaries RPG ::  :: Steckbriefe :: Steckbriefe Vampire-
Gehe zu: